Monika Janzon

Beratung & Coaching
für Entscheider und Führungskräfte

Raus aus der Ohnmacht!
Raus aus der Verunsicherung!
Raus aus der Sinnlosigkeit?!

Zurück zu mehr Souveränität, Produktivität und Zuversicht, damit ein konstruktives Arbeiten in Phasen der Veränderung (und trotz Krisenmodus) wieder möglich wird.  

Wie soll das gehen? – Es ist ja nicht so, dass Sie es nicht schon versucht hätten. 

Mit Vertrauen – Vertrauen nicht nur in sich selbst, sondern insbesondere in die Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeiter. Die digitale Transformation ist für viele Unternehmen wichtig, keine Frage, aber das „WIE lebt es sich in digitalen (agilen) Kontexten“ sollte auch sinnstiftend für Sie sein. Sinnstiftend meint motiviert und begeistert sein 

Begeisterung bei anderen schaffen meiner Erfahrung nach Führungspersönlichkeiten, die selber leidenschaftlich für flache Hierarchien, Einflussverteilung (Zusammenarbeit), Selbstverantwortung und Innovationskraft stehen – damit für die Bedingungen, die sie selbst zu erfüllen haben. 

Ohne Erfüllung der Bedingungen keine Kongruenz, 
ohne Kongruenz kein Vertrauen in die Entwicklung,
ohne Vertrauen keine Produktivität.

Das Beispiel dafür:
Aktuell verstärken sich vielerorts Direktive, Kontrollen und Restriktionen, weil sich der Druck auf die Unternehmen durch die Konsequenzen des
lock-down verstärken. Man könnte doch denken, die Verantwortung für den Weg aus der Krise jetzt auf viele Schultern zu verteilen, sei sinnvoller? Und passt doch viel besser zu den propagierten neuen Arbeitsweisen?! So einfach aber ist das nicht! Die Bewertung der Situation aufgrund der eigenen Motivation, der eigenen Persönlichkeit, führt dazu, dass man auf bewährte direktive, kontrollierende, fordernde oder vorsichtige, unterstützende – Verhaltensweisen zurückzugreift.   

Das ist psychologisch erklärbar! 

Erfolgreiche digitale Führungspersönlichkeiten setzen sich meiner Erfahrung nach mehr mit psychologisch relevanten Fragestellungen im Business auseinander. Das ist eine Bedingung für Arbeiten 4.0! Sich selbst und andere ohne Kenntnisse psychologischer Treiber in gänzlich neue Sphären oder durch Krisenzeiten führen zu wollen, gelingt leichter, effizienter und damit schneller. 

Digitale Transformation - Beratung

Meine Empfehlungen basieren einerseits auf der wissenschaftlichen, empirischen Motivationsforschung von Prof. Dr. Steven Reiss aus den 1990ziger Jahren. So hat er aufgedeckt, warum Menschen Veränderungen oder Fehler bewerten, wie sie es tun. Er definierte empirisch, welche Ziele überhaupt handlungsleitend sind. 
Das ist wichtig zu wissen, denn welchen Nutzen haben Ziele, wenn sie nicht auf Begeisterung treffen, also auch nicht umgesetzt werden?

Andererseits basieren meine Empfehlungen auf dem von Simon Sinek entwickelten Ansatz, den er selbst denGolden Circle“ nennt. Er beschreibt, fast in Analogie zum Ansatz von Reiss, dass die Menschen einem anderen Menschen folgen, wenn dieser ein starkes „Warum“ hat und wenn sie dessen „Warum“ schätzen und darauf vertrauen können, dass sich sein Verhalten und seine Bewertungen danach ausrichten

Lust auf mehr? 
Schauen Sie das Video von Simon Sinek! In Anlehnung an Steven Reiss nenne ich das „Warum“ einfach ein Bedürfnis, das immer und immer wieder befriedigt werden will.

 

In der Zusammenarbeit mit mir erhalten Sie Antworten, die das grundsätzliche Streben nach dem „Warum/Bedürfnissichtbar macht und insbesondere, was Ihr “Warum” ist. Danach können Sie und ich wesentlich besser beschreiben, welchen Wert Sie Situationen und Menschen zuordnen (Wie?) und was Sie kontinuierlich dafür tun können, um diesen Wert mit Leben zu füllen (Was?) 

Meine ersten Empfehlungen für das berufliche Miteinander:

Die Individualität der Menschen wird durch diesen Kern, das „Warum“, geprägt und ist zudem Anlass für viele Missverständnisse und grundsätzliches Misstrauen. Lassen Sie mich daher einige wertvolle Thesen ableiten. 

Den „normalen“ Menschenverstand gibt es nicht

Die individuelle Motivation und die damit verbundenen Emotionen eines Menschen beeinflussen massiv das Miteinander, jenseits des normalen Menschenverstandes.  

Missverständnisse sind wahrscheinlicher als blindes Verstehen

In Zeiten der (digitalen) Transformationen oder unerwarteten Herausforderungen, führen Misstrauen und Missverständnisse zu Problemen. Die Folgen daraus? Ganz einfach: Schlechtleistung, Fehler, Konflikte, vermeintliche Arbeitsverweigerung, Demotivation. Die Liste wird lang.

Pessimismus oder Optimismus ist nicht nur eine Sache der Haltung

Vielleicht kennen Sie das? Zwei Menschen mit dem Blick auf ein Glas Wasser sprechen vom „halbvollen oder halbleeren Wasserglas“. Die Bewertung von Risiken und Chancen ist in uns verankert, so dass ein Teil der Menschen von Natur aus Pessimisten oder Optimisten sind. Die Kür in der aktuellen Phase ist, sich selbst aber auch sein Gegenüber richtig einzuschätzen, um einen souveränen Umgang mit Veränderungen oder Krisen zu meistern. 

Ihre Wahrnehmung für Ihre Wirkung zählt

Vertrauen passiert intuitiv, wenn Sie auf „gleicher Wellenlänge sind“, das hatten Sie schon lesen können. Aber durch Wertschätzung – das „Warum“ Ihres Gegenübers erkennen und adäquat reagieren können Sie Vertrauen gewinnen.

Individuelle Werte und damit verbundene Emotionen führen zu spontanem Vertrauen oder zu unüberbrückbaren Konflikten, die Sie grade jetzt in Phasen der Veränderung oder Krise am wenigsten gebrauchen können.  

Ich werde Ihnen konkrete Empfehlungen und Hinweise geben, damit Sie sich selbst und andere mit diesem Ansatz besser einschätzen können. So gelingt es, sich selbst und andere souverän durch die Veränderung oder Krisen zu führen und die Produktivität zu halten bzw. zu steigern. 

Kundenstimmen

Evolution und Transformation Ihres Unternehmens

Silvester Schmidt und ich haben gemeinsam ein Buch geschrieben mit folgender Frage im Fokus: “Wie gelingt es, Menschen in einer Organisation zu Zukunftsgestaltern für das Unternehmen zu machen?”

Inhaltsübersicht "Der Organisations-Shift"

  • Wachstumsorganisationen
  • Der Mensch und seine Organisation
  • Das Unternehmen und seine Organisation
  • Transformationskonzept
  • Mit Zusatzmaterialien auf sp-mybook.de
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Wissenswertes

Digitale Transformation

7 Empfehlungen für die eigene Transformation

7 Empfehlungen für die eigene Transformation Evidenzbasierte Erfahrungen belegen, dass 20 bis 30% der Führungskräfte kündigen, nachdem sich die Strategie, das Unternehmen digital zu transformieren, in der Umsetzung befindet: Der äußere Rahmen passt nicht mehr zur inneren Haltung. Nun bin ich gefragt worden, welche Empfehlungen ich für Sie habe, damit Sie und alle anderen den äußeren Bedingungen gerecht werden wollen, statt kündigen zu „müssen“. Hier sind meine

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